geschafft

Geschafft! Nach seinem “Ehrenwortplatz” hat Wilhelmshaven auch endlich seinen für Reichpietsch und Köbis!

Am Sonntag Nachmittag versammelten sich Linke aus Wilhelmshaven und umzu, um den beiden Matrosen Albin Köbis und Max Reichpietsch zu gedenken und den namenlosen Platz am Kaiser-Wilhelm-Brunnen den Namen der beiden hingerichteten Revolutionären zu geben. Nachdem Alex vom Arbeitskreis zum Andenken an den Matrosenaufstand vor 101 Jahren sprach, hörten wir das “Soldentenlied” von der Bremer Musikgruppe “Grenzgänger”, welche im November auch einen grösseren Auftritt in WHV haben werden. Conrad vom Arbeitskreis stellte den historischen Zusammenhang zum Platz her und bewarb unseren alternativen Stadtrundgang. Umrahmt wurde die Veranstaltung von der Gruppe “anticapitalistas”, u.a. mit einem eigens vertonten Gedicht zum legendären Klaus Störtebecker.

Wir bedanken uns beim Jeverschen Wochenblatt, die eigens einen Fotoreporter schickte und unsere Kundgebung auch mit einem längeren Artikel am 28.8. in der Zeitung würdigte. Die WZ hatte das natürlich nicht nötig…

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